Stichsäge – Makita 4327K

Und mal wieder die Vorstellung, eines meiner Elektrowerkzeuge. Dieses Mal: Die Stichsäge.

Makita 4327KEines der wichtigsten und meist genutzten Werkzeuge in meiner kleinen Stümper-Werkstatt, ist die Stichsäge. Genau das war auch der Grund, warum ich für die Stichsäge durchaus bereit war, etwas mehr Geld auszugeben. Nach meinen guten Erfahrungen mit dem Makita Akkuschrauber, habe ich mich vor etlichen Jahren auch wegen der Stichsäge bei Makita umgesehen.

Schlussendlich herausgekommen ist die Makita 4327K

Warum diese?

Ich wollte eine leichte und handliche Säge mit einstellbarer Hubzahl und einer beidseitig schwenkbaren Grundplatte für Gehrungsschnitte. Ein transparenter Berührungsschutz und ein Staubsaugeranschluss sind nett. 450Watt sollten reichen. Bezahlt habe ich damals 100€ inklusive Koffer (ich meine, dafür steht das „K“ in der Bezeichnung).

Was kann das Teil?

  • Gewicht: 1,8kg
  • Leistung: 450W
  • Schnitttiefe Holz: 65mm
  • Schnitttiefe Metall: 6mm
  • Hubzahl pro min: 500 – 3100 U/min (elektronisch einstellbar)
  • Grundplatte beidseitig um 45° schwenkbar
  • für Sägeblätter mit einer Stärke bis 1,7mm geeignet
  • Staubsaugeranschluß

Ich nutze die Stichsäge relativ oft, was man ihr auch ein bisschen ansieht. Sie tut es, trotz nicht wirklichen pfleglichen Umgangs mit ihr, immer noch wie am ersten Tag. Mich überzeugt der sehr leise und vibrationsarme Lauf, genauso wie der transparente Berührungsschutz, der einen freien Blick auf den Anriss zulässt. Ob es jetzt tatsächlich diese, für meine Verhältnisse, teuer Maschine sein musste, kann ich nicht abschließend sagen. Ich bin allerdings nach wie vor zufrieden mit dem Teil.

 

 

 

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