Modulare Werkbank – Zusammenbau der ersten Bank

Projekt: Modulare Werkbank

Was bisher geschah…

Teil 3: Zusammenbau der Werkbank erster Teil

Ich war einkaufen.

Die MDF Platten
Die Kanthölzer
MDF Schrauben
Die Rollen mit Bremse

 

 

 

 

 

 

 

Also frisch ans Werk! Zusammenbau…

Als erstes werden die Seitenteile zu einem Rahmen zusammengefügt. Dazu schön vorbohren und senken. Wir wollen schließlich später nicht immerzu an irgendwelchen Schraubenköpfen hängen bleiben.
Die ersten beiden Seiten hätten wir.
Der Rahmen steht.
Auf zum Ständerwerk. Ich hätte natürlich die Kappsäge auspacken können. Aber schneller gehts mit der Japansäge. Ich liebe diese Teile!
Die vier Ständer sind fertig.
Die Aussparungen an der unteren Platte werden angezeichnet. Das, was man auf dem Bild sieht, ist eine Schnappsidee. Besser ist es, genau zu messen. Aber das Leben ist lernen…
Aussparungen fertig. Auch die habe ich mit der Japansäge gemacht. Eine Stichsäge wäre die Alternative gewesen.
Die Querverbinder der Ständer werden mit Dübeln zusammengefügt. Hier doch Dübel und Leim. Im Gegensatz zu den Platten, die nur geschraubt werden, für den Fall, dass ich mal eine tauschen muss.
Übertrag der Dübellöcher geht ganz gut mit den kleinen Dornen, die in die Löcher gesteckt werden.
Das Schreinerdreieck. Hilfreich, um später wieder zu wissen, welches Teil wo hin kommt.
Verleimt…
…und verspannt. So bleibt das über Nacht.
In der Zwischenzeit gehts mit der Arbeitsplatte weiter. Die wird verschraubt. Und damit beim Schrauben nix verrutscht, spanne ich den Kram einmal zusammen.
Dann eine Menge bohren, senken und schrauben.
Die Ständer werden ebenfalls vor dem Verschrauben zusammengespannt.
…Schrauben rein und gut ist.
Hochzeit ist geglückt. Entweder hatte ich Dusel oder ich war sehr genau. die Konstruktion kippelt bestenfalls einen halben Millimeter. Das lässt sich später easy ausgleichen.
Los geht es mit den Spannlöchern. Nummer eins noch ganz vorsichtig.
Und mehr davon. Werde langsam müde. Aber der dusselige Akku will und will nicht aufgeben.
Oben fertig.
Weiter gehts mit den Seiten. Etwas Platz für die später geplante Nut lassen.
Mittlerweile sind auch die Räder dran. Die klitzekleine Kippeligkeit habe ich mit einem doppel gefalteten Stück Papier zwischen Holz und Rad behoben.
Fertig! …mal abgesehen von der Nut und den Sperrholzanbauteilen und den Verbinderlöchern.

Ich werde jetzt mal ein Weilchen mit der Bank arbeiten. Mal schauen, welche Erkenntnisse sich ergeben. Irgendwann kommt dann der Frästisch dazu.

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